Leistungseinschränkung in der privaten Krankenversicherung

Die Leistungen der privaten Krankenversicherer differieren erheblich. Wir empfehlen deshalb die Leistungs- bzw. Bedingungsaussagen anhand unseres Leistungsvergleiches zu prüfen und sich nicht ausschließlich nach den Beitragsvergleichen bei der Auswahl eines Unternehmens zu richten. Die private Krankenversicherung leistet nicht wenn: Versicherungsfälle auf Grund von Kriegsereignissen oder Wehrdienstbeschädigungen anerkannt sind und diese nicht ausdrücklich im Versicherungsschein aufgenommen sind. Für Krankheiten oder Unfälle die vorsätzlich herbeigeführt wurden Bei Inanspruchnahme von Entziehungskuren auf Grund einer Suchtkrankheit Falls nicht anders definiert, bei allen Kur- und Sanatoriumsbehandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen der gesetzlichen Rehabilitationsträger Ambulante Heilbehandlung in einem Heilbad oder Kurort Für Versicherungsfälle auf Grund von Alkoholgenuss Für schwangerschaftsbedingte Arbeitsunfähigkeit, soweit nicht anders vereinbart. Wenn nach dem Bundesversorgungsgesetz anderweitige Ansprüche bestehen In der Krankenversicherung gibt es allgemeine und besondere Wartezeiten die zu einer Einschränkung der Leistungspflicht führen kann. Die allgemeine Wartezeit beträgt 3 Monate, diese entfällt jedoch bei Unfällen. Die besondere Wartezeit gilt für Psychotherapie, Zahnbehandlung, Zahnersatz, Kieferorthopädie und beträgt 8 Monate. Die Wartezeiten werden vom Versicherungsbeginn an gerechnet. In diesem Zeitraum sind die in den Bedingungen aufgeführten Erkrankungen nicht mitversichert. Die Wartezeiten können entfallen wenn ein ärztliches Zeugnis über den Gesundheitszustand vorgelegt wird. Arzt- und Apothekenkosten müssen vorbezahlt werden und mit der Honorarforderung bei dem Versicherungsunternehmen eingereichet werden.

Private Krankenversicherung

Weitere Leistungseinschränkungen:
Die Leistungen der privaten Krankenversicherer differieren erheblich. Wir empfehlen deshalb die Leistungs- bzw. Bedingungsaussagen anhand unseres Leistungsvergleiches zu prüfen und sich nicht ausschließlich nach den Beitragsvergleichen bei der Auswahl eines Unternehmens zu richten.
Die private Krankenversicherung leistet nicht wenn:

* Versicherungsfälle auf Grund von Kriegsereignissen oder Wehrdienstbeschädigungen anerkannt sind und diese nicht ausdrücklich im Versicherungsschein aufgenommen sind.
* Für Krankheiten oder Unfälle die vorsätzlich herbeigeführt wurden
* Bei Inanspruchnahme von Entziehungskuren auf Grund einer Suchtkrankheit
* Falls nicht anders definiert, bei allen Kur- und Sanatoriumsbehandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen der gesetzlichen Rehabilitationsträger
* Ambulante Heilbehandlung in einem Heilbad oder Kurort
* Für Versicherungsfälle auf Grund von Alkoholgenuss
* Für schwangerschaftsbedingte Arbeitsunfähigkeit, soweit nicht anders vereinbart.
* Wenn nach dem Bundesversorgungsgesetz anderweitige Ansprüche bestehen


In der Krankenversicherung gibt es allgemeine und besondere Wartezeiten die zu einer Einschränkung der Leistungspflicht führen kann.
Die allgemeine Wartezeit beträgt 3 Monate, diese entfällt jedoch bei Unfällen. Die besondere Wartezeit gilt für Psychotherapie, Zahnbehandlung, Zahnersatz, Kieferorthopädie und beträgt 8 Monate. Die Wartezeiten werden vom Versicherungsbeginn an gerechnet. In diesem Zeitraum sind die in den Bedingungen aufgeführten Erkrankungen nicht mitversichert.
Die Wartezeiten können entfallen wenn ein ärztliches Zeugnis über den Gesundheitszustand vorgelegt wird.
Arzt- und Apothekenkosten müssen vorbezahlt werden und mit der Honorarforderung bei dem Versicherungsunternehmen eingereichet werden.